Über uns
Aus der Region für die Region
Seit der Gründung vor mehr als 100 Jahren hat sich unser Unternehmen zu einem verlässlichen und kompetenten Agrar – Spezialisten entwickelt.
Ob Landwirt, Genossenschaft oder Verbraucher: unsere Kunden wissen, dass sie sich auf unser Know-how und unsere gute Beratung verlassen können.
Dank eines hochmodernen Fuhrparks sind wir in der Lage, jederzeit flexibel zu reagieren. Das garantieren auch unsere großen Lagerkapazitäten. Qualität steht dabei immer an erster Stelle.
Als mittelständisches Traditionsunternehmen sind wir fest in der Region verwurzelt und kennen unsere Kunden mit ihren spezifischen Anforderungen sehr genau. Rund 120 Mitarbeiter sind aktuell für Sie im Einsatz und stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.
Außerdem bieten wir jedes Jahr jungen Frauen und Männern die Möglichkeit, mit einer kaufmännischen Ausbildung in eine zukunftsträchtige Branche einzusteigen.
Akutelle Angebote im Raiffeisen-Markt
Topnews
Bürokratie nicht das Hauptproblem
Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter kritisiert den Deutschen Bauernverband und den Milchindustrieverband. Beide würden mit ihrer Forderung nach weniger Auflagen von dem eigentlichen Problem der Milcherzeuger, zu geringem Milchgeld, ablenken. Der BDM fordert einen um 20 Cent höheren Preis. So ließe sich auch der geplante Mindestlohn von 15 Euro bezahlen.
Kein Milchviehbetrieb, der für sich gute wirtschaftliche Perspektiven und ein zu bewältigendes Arbeitspensum sieht, würde nur wegen der Bürokratie aufhören. Das hat der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) am Montag (17.3.) unterstrichen.
Mit Blick auf das Berliner Milchforum kritisiert der BDM die Positionen des Deutschen Bauernverbands (DBV) und des Milchindustrieverbands (MIV). Forderungen nach weniger Verordnungen und Gesetzen, nach mehr Anreizen und damit mehr Planungssicherheit würden vor allem von dem eigentlichen Problem ablenken, so der BDM. Fakt sei, dass die aktuellen Milchpreise keine wirtschaftlichen Perspektiven böten und schon gar keine Planungssicherheit. Trotz Milchauszahlungspreisen, die in der Spitze bei über 50 Cent lägen, könnten im Bundesdurchschnitt die Milcherzeugungskosten damit nicht gedeckt, geschweige denn Planungssicherheit geboten werden.
Der BDM fordert ein Milchpreisniveau, mit dem sich Investitionen in neue Ställe innerhalb von maximal zehn Jahren rechnen. Auf das Kilogramm Milch umgerechnet sei dafür ein um 20 Cent höherer Erzeugerpreis nötig. So wäre es dem BDM zufolge auch möglich, den geplanten Mindestlohn von 15 Euro zu zahlen. AgE
News
Bürokratie nicht das Hauptproblem
Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter kritisiert den Deutschen Bauernverband und den Milchindustrieverband. Beide würden mit ihrer Forderung nach weniger Auflagen von dem eigentlichen Problem der Milcherzeuger, zu geringem Milchgeld, ablenken. Der BDM fordert einen um 20 Cent höheren Preis. So ließe sich auch der geplante Mindestlohn von 15 Euro bezahlen.
Kein Milchviehbetrieb, der für sich gute wirtschaftliche Perspektiven und ein zu bewältigendes Arbeitspensum sieht, würde nur wegen der Bürokratie aufhören. Das hat der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) am Montag (17.3.) unterstrichen.
Mit Blick auf das Berliner Milchforum kritisiert der BDM die Positionen des Deutschen Bauernverbands (DBV) und des Milchindustrieverbands (MIV). Forderungen nach weniger Verordnungen und Gesetzen, nach mehr Anreizen und damit mehr Planungssicherheit würden vor allem von dem eigentlichen Problem ablenken, so der BDM. Fakt sei, dass die aktuellen Milchpreise keine wirtschaftlichen Perspektiven böten und schon gar keine Planungssicherheit. Trotz Milchauszahlungspreisen, die in der Spitze bei über 50 Cent lägen, könnten im Bundesdurchschnitt die Milcherzeugungskosten damit nicht gedeckt, geschweige denn Planungssicherheit geboten werden.
Der BDM fordert ein Milchpreisniveau, mit dem sich Investitionen in neue Ställe innerhalb von maximal zehn Jahren rechnen. Auf das Kilogramm Milch umgerechnet sei dafür ein um 20 Cent höherer Erzeugerpreis nötig. So wäre es dem BDM zufolge auch möglich, den geplanten Mindestlohn von 15 Euro zu zahlen. AgE
Markttipps
Bürokratie nicht das Hauptproblem
Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter kritisiert den Deutschen Bauernverband und den Milchindustrieverband. Beide würden mit ihrer Forderung nach weniger Auflagen von dem eigentlichen Problem der Milcherzeuger, zu geringem Milchgeld, ablenken. Der BDM fordert einen um 20 Cent höheren Preis. So ließe sich auch der geplante Mindestlohn von 15 Euro bezahlen.
Kein Milchviehbetrieb, der für sich gute wirtschaftliche Perspektiven und ein zu bewältigendes Arbeitspensum sieht, würde nur wegen der Bürokratie aufhören. Das hat der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) am Montag (17.3.) unterstrichen.
Mit Blick auf das Berliner Milchforum kritisiert der BDM die Positionen des Deutschen Bauernverbands (DBV) und des Milchindustrieverbands (MIV). Forderungen nach weniger Verordnungen und Gesetzen, nach mehr Anreizen und damit mehr Planungssicherheit würden vor allem von dem eigentlichen Problem ablenken, so der BDM. Fakt sei, dass die aktuellen Milchpreise keine wirtschaftlichen Perspektiven böten und schon gar keine Planungssicherheit. Trotz Milchauszahlungspreisen, die in der Spitze bei über 50 Cent lägen, könnten im Bundesdurchschnitt die Milcherzeugungskosten damit nicht gedeckt, geschweige denn Planungssicherheit geboten werden.
Der BDM fordert ein Milchpreisniveau, mit dem sich Investitionen in neue Ställe innerhalb von maximal zehn Jahren rechnen. Auf das Kilogramm Milch umgerechnet sei dafür ein um 20 Cent höherer Erzeugerpreis nötig. So wäre es dem BDM zufolge auch möglich, den geplanten Mindestlohn von 15 Euro zu zahlen. AgE


